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Warum einen Hundehaftpflicht Test ?

Die Haftpflichtversicherung für Hunde gehört zu den wichtigsten Tierversicherungen. Obwohl in Deutschland mehr als fünf Millionen registrierter Familienhunde leben, sind weniger als 50% mit dieser relevanten Absicherung ausgestattet. Als Halter sind Sie laut § 833 BGB für alle Schäden haftbar, die Ihr Tier verursacht, und zwar mit Ihrem jetzigen und zukünftigen Vermögen, es sei denn, Sie haben eine Hundehaftpflicht abgeschlossen. In Ihrer private Haftpflichtversicherung sind Hunde, entgegen landläufiger Meinung, nicht mit eingeschlossen. Weitere Vergleiche finden Sie hier.

Die Hundehaftpflicht ist meistens eine freiwillige Versicherung

In den meisten Bundesländern besteht eine Pflicht zur Hundehaftpflichtversicherung nur für sogenannte Listen- oder Kampfhunderassen. Kleine Hunde müssen keine Hundeversicherung nachweisen. Aber auch ein kleiner Vierbeiner kann großen Schaden anrichten, etwa wenn auf der anderen Straßenseite eine Hundedame vielversprechend riecht und Ihr sonst so gehorsames Tier plötzlich taub und blind über die Straße flitzt. Bei solchen Unfällen, wenn es sich "nur" um Blechschäden handelt, kommen schnell einige Hunderttausend Euro zusammen. Mit Personenschäden können daraus Millionenbeträge werden. Eine freiwillige Hundehaftpflicht für Ihren Hund kostet Sie weniger als eine Tankfüllung für Ihren Pkw, etwa 50 Euro jährlich, und dabei sind Sie mit einer Deckungssumme von bis zu 10 Millionen abgesichert.

Viele Variationen - viele mögliche Absicherungen

Bei der Hundehaftpflicht können Sie ein Komplettpaket buchen oder aber einzelne Bausteine individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen. Das Fremdhüterrisiko sollten Sie immer mitversichern, ebenso die Mietsachschäden, wenn Sie in einer Mietwohnung leben. Eine Hundehaftpflicht ist erforderlich, wenn Sie mit dem Hund auf einen Trainingsplatz gehen oder auf Ausstellungen. Ein ungewollter Deckakt ist abgesichert und sogar wenn Sie durch einen fremden Hund zu Schaden kommen und dessen Halter die Hundehaftpflicht nicht abgeschlossen hat, dann kann Ihre Versicherung mit der sogenannten Forderungsausfalldeckung einspringen. Möglicherweise sind nicht alle Risiken für Sie zutreffend, aber achten Sie vor Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung stets auf eine ausreichende Deckungssumme und die jeweils mitversicherten Schäden.







Eine Haftpflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor Schadensforderungen Dritter, das gilt für die private Haftpflicht, für die KFZ-Haftpflicht und genauso für die Hundehaftpflichtversicherung. Ohne eine umfassende Haftpflichtversicherung könnten Sie im ungünstigsten Fall lebenslang für Schäden zahlen müssen, die Ihr Tier verursacht hat. Dabei ist es unerheblich, ob der Hund dabei schuld hat oder nicht, Sie sind laut §833 BGB in jedem Fall voll haftbar.

Die Hundehaftpflichtversicherung - freiwillig oder Pflicht ?

In den meisten Bundesländern ist eine Hundehaftpflichtversicherung nur für sogenannte Listenhunde gesetzlich vorgeschrieben, in manchen gilt die Versicherungspflicht nur für Hunde ab 40 cm Schulterhöhe, in anderen wiederum ist das Gewicht und die Größe entscheidend. Manchmal besteht auch ein Leinenzwang oder sogar eine Meldepflicht beim Ordnungsamt. Jedoch völlig unabhängig von gesetzlichen Vorgaben und Regeln ist eine Hundehaftpflichtversicherung für jeden Hund eine sinnvolle Investition. Hunde sind entgegen mancher landläufigen Meinung nicht in der privaten Haftpflichtversicherung eingeschlossen, dies gilt nur für Kleintiere, wie etwa Hamster, Hasen oder Vögel. Eine Hundehaftpflichtversicherung bekommen Sie schon ab 5 Euro monatlich, abhängig von Größe und Rasse des Tieres.


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Haftpflichtversicherung für alle Hunde

Die gängige Haftpflichtversicherung für Hunde gilt für alle Tiere, welche privat gehalten werden, sogenannte Familienhunde. Sowie das Tier zu gewerblichen Zwecken genutzt wird, also zur Jagd, als Hüte- oder Rettungshund, als Therapie- oder Blindenhund, gelten andere Vorschriften. Privat gehaltene Hunde sind mit einer Hundehaftpflichtversicherung bestens abgesichert. Die übliche Deckungssumme liegt bei 3 Millionen Euro, kann aber mit nur geringer Mehrbelastung bis zu 10 Millionen Euro aufgestockt werden. Versichert werden können Mietsachschäden, Vermögensschäden, Personenschäden und Schäden, die beim Hundehüten entstehen könnten, das sogenannte Fremdhüterrisiko. Auch wenn Sie durch einen anderen Hund zu Schaden kommen sollten und Ihr Gegner hat keine Hundehaftpflichtversicherung, greift bei Ihrer Versicherung die Forderungsausfalldeckung. Eine Hundehaftpflichtversicherung schützt Sie, Ihren Hund und dritte Personen vor den finanziellen Folgen eines Unfalls.

Die Hundehaftpflichtversicherung ist die wichtigste Hundeversicherung. Sie bewahrt Sie als Halter vor den berechtigten oder unberechtigten Forderungen Dritter. Mit einem Jahresbeitrag von etwa 50 - 100 Euro bekommen Sie eine Deckungssumme von bis zu 10 Millionen Euro und mit dieser Decke können Sie und Ihr Hund gut schlafen.

Der Hundehaftpflicht Test - sinnvoll oder überflüssig?


Bei den zahlreichen Angeboten der unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften ist ein Vergleichsrechner unabdingbar. Denn nicht alles, was Sie versichern können macht auch Sinn. Beispielsweise brauchen Sie keine Versicherung gegen Mietsachschäden, wenn Sie im Eigentum wohnen. Ansonsten können Sie die unterschiedlichsten Risiken in die Versicherungspolice einschließen. Sie können das Fremdhüterrisiko versichern, falls Sie Ihren Hund in fremde Hände geben müssen, etwa wenn ein Krankenhausaufenthalt ansteht oder Sie ihn nicht mit in den Urlaub nehmen können. Wenn Sie eine Selbstbeteiligung aufnehmen, sinkt der Beitrag und wenn Sie eine jährliche Zahlung vereinbaren, dann kann es noch einmal günstiger werden.

Ein Update der Hundehaftpflicht

Wenn Sie eine ältere Hundeversicherung haben, dann empfiehlt es sich, diese in regelmäßigen Abständen überprüfen zu lassen. Auch hier kann der Hundehaftpflicht Vergleich sinnvoll und effektiv helfen. Möglicherweise hat sich Ihr Umfeld geändert, Sie haben jetzt mehr als einen Hund oder sind in eine andere Gegend gezogen, wo es andere Risiken gibt. Auch haben ältere Versicherungen oftmals eine zu geringe Deckungssumme, hier gilt es, Abhilfe in Form eines Versicherungs-Updates zu schaffen. Bei einem Neuabschluss sollten Sie nicht nur auf die günstigsten Beiträge zurückgreifen, sondern vor Allem die im Schadenfall zur Verfügung stehenden Leistungen berücksichtigen.

Die Hundehaftpflichtversicherung deckt sämtliche Schäden ab, die Ihr Hund, ob gewollt oder ungewollt, anrichtet. Das können Urinflecken auf dem teuren Perserteppich der Nachbarn genauso sein wie Auffahrunfälle mit Personenschäden. Anders sieht es mit gewerblich genutzten Hunden aus, etwa Jagdhunde, Rettungshunde oder Blindenhunde, hier gibt es abweichende Tarife, die jedoch ebenfalls im Hundehaftpflicht Vergleich ersichtlich sind.



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